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© Phil Dera
Demografische Katastrophe oder nachhaltige Entwicklung?

DIE WELT UND WIR

Via DIE ZEIT • Carola Hoffmeister • 23.03.2016

Wie passen Nachhaltigkeit, Bevölkerungswachstum und Migration zusammen? Über diese Frage diskutierten Wissenschaftler und Politiker auf dem von ZEIT WISSEN und der Bildungsinitiative »Mut zur Nachhaltigkeit« initiierten Kongress in Hamburg. Dort wurden außerdem Menschen mit herausragenden nachhaltigen Ideen ausgezeichnet.

Der Ausblick, der sich den rund 400 Konferenzteilnehmern bot, war faszinierend: Von ihrem Versammlungsort aus, dem 23. Stock des Hamburger Emporio Tower, lag ihnen die Hamburger Innenstadt zu Füßen. Der Ausblick dagegen, den Veranstaltungsinitiator Klaus Wiegandt zu Beginn gab, war alles andere als heiter: »In den nächsten 35 Jahren wird die Weltbevölkerung um zwei Milliarden Menschen wachsen, mit allen Auswirkungen auf Ressourcen- und Energieverbrauch und damit auch auf die CO2-Emissionen.« Damit hatte der ehemalige Vorstand der Metro AG und Gründer der Initiative »Mut zur Nachhaltigkeit« prägnant die Dramatik des Themas der Konferenz skizziert. Deren Titel lautete »Die Welt und wir: Demografische Katastrophe oder nachhaltige Entwicklung?«.

Zwei gegenläufige Tendenzen bestimmen gegenwärtig die Entwicklung der Weltbevölkerung. Auf der einen Seite schrumpft die Bevölkerung in den Ländern Europas. In anderen Teilen der Welt – wie Afrika oder Südostasien – explodiert sie. Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit, wie lässt sie sich praktizieren, angesichts dieser demografischen Herausforderung? Zu diesem Thema sprachen der Bevölkerungsforscher Reiner Klingholz, die Soziologin Auma Obama sowie weitere Experten aus Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Im Stiftertalk unterhielten sich Klaus Wiegandt (links) und August Oetker über die Bedeutung von Nachhaltigkeit, Glaubwürdigkeit und Wirtschaftlichkeit in Unternehmen. Inka Schneider moderierte die Veranstaltung.
 

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung – und zugleich kleiner Hoffnungsschimmer – stellte die Verleihung des Nachhaltigkeitspreises dar, den Wiegandt vor vier Jahren zusammen mit dem Magazin ZEIT WISSEN ins Leben gerufen hatte. Die Auszeichnung wird Menschen verliehen, die besonders nachhaltige Ideen vermitteln oder in die Tat umsetzen. In diesem Jahr gehörte auch August Oetker, Gesellschafter des gleichnamigen Unternehmens, zu den Stiftern des Preises. »Als Familienunternehmen haben wir die Nachhaltigkeit in den Genen – denn wir müssen am Ende eines Quartals nicht einen Analysten zufriedenstellen, sondern wir denken in Generationen«, erklärte Oetker seinen unternehmerischen Selbstanspruch.

Als Durchbruch in der Nachhaltigkeitsdebatte bezeichnete Wiegandt die UN-Klimakonferenz in Paris 2015, auf der die beteiligten 196 Staaten erstmals anerkannt haben, dass der Klimawandel real stattfindet. Zudem legten die Länder das Ziel fest, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. »Doch auch bei voller Erfüllung der Selbstverpflichtungen des Pariser Vertrags laufen wir am Ende auf eine Erderwärmung von knapp 3 Grad zu«, warnte Wiegandt. Er plädierte deshalb für die schnellstmögliche Umsetzung der sogenannten Waldoptionen, einem massivem Waldschutz- und Aufforstungsprogramm insbesondere in den Tropen. »Diese Perspektive setzt Meilensteine im Klimaschutz, ohne die Weltwirtschaft und damit die Arbeitsmärkte kurzfristig auf den Kopf zu stellen. Voraussetzung ist die Einsicht der Politik, dass erfolgreicher Klimaschutz wesentlich mehr Geld kostet, als bisher akzeptiert wird«, sagte Wiegandt. Das Programm werde jährlich ungefähr 150 Milliarden Dollar kosten. »Das klingt viel. Doch diese Kosten nehmen sich im Vergleich zu den 1500 Milliarden Dollar, die weltweit jährlich in die Verteidigungshaushalte fließen, als eher bescheidener Beitrag zur Rettung der Menschheit aus.«

Mit den sogenannten Waldoptionen liegt seit mehr als zwei Jahrzehnten ein praktikables und wirksames Programm zum Abbremsen des Anstiegs der globalen Durchschnittstemperatur vor. Zu den Maßnahmen gehört ein sofortiger Rodungsstopp in den Regenwäldern, durch den der CO₂-Ausstoß jährlich um drei Milliarden Tonnen gesenkt werden kann. Ein Aufforstungsprogramm in den Tropen und tropennahen Zonen hätte eine Reduktion um weitere sieben Milliarden Tonnen CO₂ pro Jahr zur Folge. Gegenwärtig sind keine vergleichbaren Programme bekannt, mit denen sich eine Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad langfristig absichern lässt. Neben den Klimaschutzeffekten wären die Waldoptionen darüber hinaus ein wesentlicher Beitrag, dem Thema Klimaflüchtlinge der kommenden Jahrzehnte präventiv zu begegnen.

Klaus Wiegandt

»In Afrika wird die Bevölkerung besonders stark vom Klimawandel betroffen sein«, eröffnete Reiner Klingholz seinen Vortrag. Der Kontinent zählt derzeit 1,2 Milliarden Einwohner, 2050 werden es demografischen Prognosen zufolge 2,5 Milliarden sein. Manche Länder wie Niger werden ihre Bevölkerung sogar verdreifachen. Dieses Wachstum verschärft die Armut, weil immer mehr Menschen um Ackerland, Wasser und Nahrung konkurrieren. »Nach dem Koreakrieg 1950 war Südkorea ärmer als heute viele afrikanische Staaten. Die Regierung hat dann massiv in Arbeitsplätze, Bildung und Familienplanung investiert und damit eine Art Geheimrezept für nachhaltige Entwicklung gefunden«, so Klingholz. Gelänge es den Ländern des afrikanischen Kontinents ebenfalls, die Geburtenraten zu senken und gleichzeitig den vielen jungen Erwerbsfähigen Arbeit zu vermitteln, stehe dem Kontinent eine ähnliche Entwicklungschance offen. Klingholz hatte einen denkbar einfachen Rat, wie sich dieses Ziel erreichen lasse: »Wir müssen die Frauen besser behandeln.« Denn wenn Mädchen und Frauen Zugang zu Bildung und Jobs hätten, sänken erfahrungsgemäß die Geburtenraten.

Staaten haben ein Problem, wenn die Bevölkerung schneller wächst als die Anzahl der Arbeitsplätze.

Reiner Klingholz

»Wenn man über die Bevölkerung in Afrika spricht, darf man nicht von ,Explosion‘ sprechen«, entgegnete Auma Obama. Die Soziologin und Halbschwester von US-Präsident Barack Obama wurde in Kenia geboren und wuchs dort auf, bis sie mit 19 Jahren zum Studium nach Deutschland ging. Auf der Konferenz betonte sie, dass beispielsweise Äthiopien mit seinen 94 Millionen Einwohnern kaum mehr Menschen beherberge als die Bundesrepublik mit ihren 82 Millionen. »Das Land ist jedoch dreimal so groß wie Deutschland. Wir müssen also von Bevölkerungspotenzial sprechen«, ermahnte sie. Als Gründerin der Sauti Kuu Foundation engagiert sich Obama für benachteiligte afrikanische Kinder und Jugendliche. Sauti Kuu bedeutet in der Bantusprache Kiswahili »starke Stimme«. Es gehe dabei um eine Erziehung zur Eigenverantwortung: »Wir bringen den Kindern bei, Erwachsenen in die Augen zu schauen. Sie sollen wahrnehmen, dass sie Rechte haben und ihr Schicksal selbst gestalten können.« Außerdem ermuntere die Stiftung die Menschen zur Nutzung bereits vorhandener Ressourcen: »Viele Familien, mit denen ich arbeite, wollen in die Stadt migrieren – sie flüchten damit von einer Armut in die nächste. Dabei besitzen sie Land, von dessen Erträgen sie leben könnten. Dafür wollen wir ein Bewusstsein schaffen.«

https://youtu.be/IjULPnj8DSU

Der Name meiner Stiftung Sauti Kuu bedeutet ,starke Stimme‘. Wir bringen den Kindern bei, Erwachsenen in die Augen zu schauen. Sie sollen wahrnehmen, dass sie Rechte haben und ihr Schicksal selbst gestalten können.

Auma Obama

Auf dem Podium diskutierten die Konferenzteilnehmer über Bevölkerungswachstum und hohe Flüchtlingszahlen in Gegenwart, Zukunft, Vergangenheit. Von rechts: Moderiert von Andreas Sentker, lieferten Auma Obama, Jean Asselborn, Simone Eick und Hans Peter Wollseifer Impulse für die Debatte.
 

Nach Angaben von Andreas Sentker, ZEIT WISSEN-Herausgeber und Mitinitiator des Preises, sind gegenwärtig 60 Millionen Menschen dabei, von einem Staat in einen anderen zu migrieren – hinzu kämen die Binnenflüchtlinge, die vom Land in die Metropolen wechselten.

Laut Prognosen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen ist in den kommenden Jahrzehnten zudem verstärkt mit Menschen zu rechnen, die vor klimatischen Veränderungen fliehen, vor Hungersnöten etwa, die durch Dürren ausgelöst werden. Aktuell sieht sich die Welt aber besonders mit Kriegsflüchtigen konfrontiert – mit zum Teil dramatischen Auswirkungen auf den Zusammenhalt der internationalen Staatengemeinschaft und insbesondere der Europäischen Union. Als »größte menschliche Krise seit Kriegsende« beschrieb Jean Asselborn die Lage. Er ist dienstältester Außenminister in der EU und in seiner Heimat Luxemburg zugleich Minister für Immigration und Asyl. Im Gespräch mit Andreas Sentker räumte er ein: »Wenn Sie die Bilder an der mazedonischen Grenze sehen und das ein Bild für Europa sein soll, dann haben wir vieles verfehlt.« Ein Grund dafür sei, dass die Mitglieder der Europäischen Union in Flüchtlingsfragen nicht als Gemeinschaft handeln würden, sondern nationale Lösungen suchten. »Würden wir die Energie und das Geld, die in der Grenzsicherung zwischen Mazedonien und Griechenland stecken, in Frontex investieren – also in die Gemeinschaftsagentur, die für die Außengrenzen der Union zuständig ist –, hätten wir diese schrecklichen Szenarien vermeiden können«, sagte Asselborn und erhielt zustimmenden Applaus aus dem Publikum.

Der Kölner Unternehmer Hans Peter Wollseifer vertritt als Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks rund eine Million Betriebe und etwa fünf Millionen Beschäftigte in der Bundesrepublik. Wollseifer sieht eine Chance in der Qualifizierung der Flüchtlinge – nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass der deutschen Wirtschaft 600 000 Fachkräfte fehlen würden: Im Handwerk konnten seinen Angaben zufolge in den vergangenen drei Jahren rund 60 000 Ausbildungsplätze nicht besetzt werden. In den Betrieben könnten die Flüchtlinge zu Zuwanderern und einer gesellschaftlichen Bereicherung werden, davon ist Wollseifer überzeugt. Dennoch müssten sich die neuen Bürger den kulturellen Gegebenheiten des hiesigen Arbeitsmarkts anpassen und sich beispielsweise bewusst sein, »dass es bei uns Frauen gibt, die als Chefin Anweisungen erteilen«. Politiker Asselborn lobte das Handwerk: »Die Zunft geht viel rationaler und menschlicher an diese Sache heran als so mancher Kollege in Brüssel.«

Mit Simone Eick, der Direktorin des Deutschen Auswandererhauses in Bremerhaven, erhielt die Diskussionsrunde eine historische Perspektive. Eick hat über die Lebenswege von Auswanderern nach Amerika promoviert und berichtete auf dem Kongress von der Massenauswanderung der Pfälzer im Sommer 1709. Damals wollten 13 000 Deutsche nach Nordamerika auswandern und reisten dafür zunächst nach Großbritannien. »Dort wurden sie mit einer heute vergleichbaren Willkommenskultur empfangen. Schließlich kippte jedoch die Euphorie ins Gegenteil um. Es ist erschreckend, diese Parallelen in der Geschichte zu finden und zu erkennen, dass wir anscheinend nichts aus ihr lernen«, sagte sie. Ein möglicher Grund für die ablehnende Haltung gegenüber Flüchtlingen könnte laut Eick darin liegen, dass sich die Bundesrepublik bis vor zehn Jahren selbst nicht als Einwanderungsland gesehen habe. Schulen, Universitäten und Museen müssten sich deshalb künftig dem Thema Migration öffnen und Unterrichtsmaterialien entsprechend aufbereiten. »Reicht es, dass Klaus Schimansky aus Duisburg merkt, dass auch seine Familie irgendwann nach Deutschland gekommen ist?«, hakte Sentker nach. »Es ist ein Anfang«, erwiderte die Historikerin darauf. »Denn Empathie entsteht, wenn ich mir die Geschichten der anderen anhöre und mich hineinversetze.«

Klaus Wiegandt überreichte den mit 10 000 Euro dotierten Nachhaltigkeits-Preis in der Kategorie WISSEN an Stephan Rammlers Ehefrau; der Mobilitätsforscher selbst war verhindert. Laudator Winfried Hermann, der Verkehrsminister Baden-Württembergs, kennt und schätzt Rammler seit Jahren.
 

Um berührende Geschichten ging es auch bei der anschließenden Preisverleihung. In der Kategorie WISSEN hatte die Jury den Mobilitätsforscher Stephan Rammler ausgewählt, der in seinem Buch Schubumkehr. Die Zukunft der Mobilität fantasievolle Visionen für den Verkehr im Jahr 2043 entwirft. »Die Emissionen, die durch den Verkehr entstehen, sind in den vergangenen 30 Jahren dramatisch nach oben gegangen«, führte Laudator Winfried Hermann aus, Minister für Verkehr und Infrastruktur in Baden-Württemberg. Stephan Rammler würde aber keine Angst verbreiten, sondern Mut machen, gesellschaftsfähige Ideen zu alternativer Mobilität zu entwickeln. Rammler konnte den Preis nicht persönlich entgegennehmen, er war krank in Berlin geblieben. Für die Ehrung schaltete er sich jedoch via Skype-Projektion in die Konferenz und bedankte sich bei den Stiftern: »Von dem Preisgeld würde ich mir am liebsten ein Elektroauto kaufen«, scherzte er. »Tatsächlich aber werde ich die Hälfte des Geldes zwei Braunschweiger Kollegen zur Verfügung stellen, die sich mit der Frage nach der Ressourcen-Aufwendigkeit digitaler Technologien beschäftigen. Die andere Hälfte überlasse ich gerne meinen beiden nominierten Mitstreitern«, erklärte Rammler. Ingenieur Franz-Bernd Frechen hat den Wasserfilter-Rucksack PAUL (Portable Aqua Unit for Lifesaving) erfunden, der an Hubschraubern in entlegenen Regionen nach Naturkatastrophen abgeseilt werden und Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen kann. Der Installationskünstler Pablo Wendel hingegen produziert durch Performances Strom und speist diesen ins öffentliche Netz ein.

Unternehmer Reinhard Schneider (rechts) freute sich, den Preis von August Oetker entgegennehmen zu können – beide Männer verbindet, an der Spitze eines Familienunternehmens zu stehen. Delia Schindler hatte in ihrer Laudatio hervorgehoben, dass die Marke Frosch sich angenehm unprätentiös dem Umweltschutz verpflichtet.
 

In der Kategorie HANDELN setzte sich ein Familienunternehmen durch: die Werner & Mertz GmbH aus Mainz, die seit der Mitte der 80er Jahre ökologisch unbedenkliche Reinigungsmittel mit einem grünen Laubfrosch als Markenzeichen vertreibt. »Der Unternehmensführer Reinhard Schneider hat den ökologischen Rucksack seiner Produkte etwa durch Phosphatfreiheit drastisch verkleinert. Die Kunden honorieren es, weil sie merken, dass sie dem Anbieter vertrauen können«, erklärte Laudatorin Delia Schindler, Sprecherin der Nichtregierungsorganisation »Zukunftsrat Hamburg«. »Die Nachhaltigkeit in Mehrheitsfähigkeit zu führen ist schwierig in umkämpften Märkten. Als mittelständisches Familienunternehmen können wir aber die Entscheidungshorizonte etwas weiter fassen«, berichtete Reinhard Schneider. Der Unternehmer freute sich, das Preisgeld zu gleichen Teilen unter den in seiner Kategorie nominierten Initiativen aufteilen zu können: Das waren das Projekt »Grandhotel Cosmopolis«, für das Künstler ein ehemaliges Altenheim in der Augsburger Innenstadt in eine Gemeinschaftsunterkunft für Aylbewerber, in Ateliers sowie einen Hotelbetrieb umfunktioniert haben. »CUCULA – Refugees Company for Crafts and Design« hingegen ist eine Berliner Möbelwerkstatt, in der Flüchtlinge eine Ausbildung absolvieren können. Die Jury nominierte CUCULA für das nachhaltige Engagement, Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Parallel zu dem Nachhaltigkeitskongress im 23. Stock fand im Kellergeschoss des Emporio Tower der »Weltretter Wettbewerb« von ZEIT LEO statt, dem Kindermagazin der ZEIT. Der bundesweit ausgeschriebene Wettbewerb richtet sich an Schüler der Klassen drei bis sechs, die mit einem Projekt aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik ihre Welt verbessern wollen. Ob klein oder groß, Preisträger oder Nominierter – allen an diesem Tag beteiligten Gästen war eins gemeinsam: der Mut zur Nachhaltigkeit.

 

Fotos: Phil Dera

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In den nächsten 20 bis 25 Jahren werden weitere

3 Milliarden

Menschen in den Mittelstand der Verbraucher aufsteigen

und gleichzeitig Billionen Dollar in den Schwellen- und Entwicklungsländern in die Infrastrukturen investiert.