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Nachhaltiger Konsum

Wir werden verzichten müssen

Grüne Technologien und Geschäftsideen sind ökologisch oft nützlich. Den Planeten werden sie aber kaum retten. Warum nachhaltiger Konsum ohne Genügsamkeit scheitern wird.

Wir wissen es längst. Nach den Daten des Weltklimarates ist die im Paris-Abkommen vereinbarte Grenze der  globalen Erwärmung auf 1,5 bis 1,8 Grad nur erreichbar, wenn wir weltweit alle Emissionen in zehn bis 20 Jahren auf null bringen. Zugleich haben wir den Artenverlust zu stoppen und umzukehren, wie uns die globale Biodiversitätskonvention vorschreibt. Aber statt darüber zu diskutieren, wie wir uns begrenzen könnten, oder endlich politisch zu handeln, erliegen wir seit einiger Zeit einer vermeintlich einfachen Lösung: Nachhaltigkeit erreichen wir durch intelligenteren Konsum.

Ein Gastbeitrag von Felix Ekardt auf ZEIT ONLINE. Felix Ekardt leitet die Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig und ist Professor an der Uni Rostock. Von ihm erschien im Frühjahr 2017 das Taschenbuch Wir können uns ändern: Gesellschaftlicher Wandel jenseits von Kapitalismuskritik und Revolution bei Oekom.

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