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Geplante Obsoleszenz

Stefan Schridde kämpft für nachhaltigere Produkte

Via ZEIT WISSEN • Anna Franck • 11.01.2018

Die gemeinnützige Organisation setzt sich für Haltbarkeit und nachhaltige Qualität ein.

Stefan Schridde gründete 2012 die Plattform »MURKS? NEIN DANKE!« und trägt zur Debatte über die Folgen von geplanter Obsoleszenz bei. Er steht dazu in direktem Austausch mit Ministerien, Behörden, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Gewerkschaften, NGO und weiteren befreundeten Netzwerken.

Hier erklärt er, was geplante Obsoleszenz bedeudet, zeigt ein konkretes Beispiel und gibt nützliche Tipps, wie man schon beim Kauf erkennen kann, ob das Produkt »Murks« ist.

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ZNadmin

In dem Buch »MURKS? NEIN DANKE! Was wir tun können, damit die Dinge besser werden« (2014 im oekom verlag erschienen) hat Stefan Schridde mit der Unterstützung vieler Menschen eine Vielzahl von Beispielen, Geschichten und Hintergründen gesammelt, die die geplante Obsoleszenz zeigen.